Umgebung

Das Forsthaus Eggerode ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen.
Wer Ergänzungen zu unseren Vorschlägen hat, kann uns gern schreiben.

wanderziele

 

Das Bodetal ist ein absolutes Muss für jeden Thale-Besucher. Vom Forsthaus läuft man 40 Minuten bis zum Eingang des Bodetales. Dann beginnt die eigentliche Wanderung (10 km) durch das wildromantische Naturschutzgebiet. Man sollte gut zu Fuß sein und unbedingt festes Schuhwerk tragen. Ziel ist Treseburg oder nach weiteren 4 km Altenbrak mit seinem Felsenbad.

TIPP: An flachen Uferstellen der Bode kann man im Wasser Mineralien finden.
Von Treseburg kann man z. B. auf dem Rückweg hoch zum Hexentanzplatz laufen. Ein Abstecher in den Tierpark mit heimischen Tieren ist zu empfehlen, besonders das neue Wolfsgehege!

Vom Hexentanzplatz aus wird man mit einem herrlich Blick zur Roßtrappe oder in das 250 Meter tief eingeschnittene Bodetal belohnt. Auf dem Hexentanzplatz ist reichlich Trubel: Gastronomie und Verkaufsstände. Das (besuchenswerte!) Bergtheater und die Sommerrodelbahn sind ganz in der Nähe. Mit der Seilbahn oder zu Fuß über den Hexenstieg geht es zurück nach Thale.

Das Jugendwaldheim Blankenburg bietet für Gäste des Forsthauses nach
vorhereiger Buchung (mindestens eine Woche vorher) 2 stündige Waldführungen an.
 Preis pro Person: 2,- Euro. Interessierte Gruppen können sich im Jugendwaldheim unter Tel.: 0 39 44/ 3 66 18 21  melden.

Roßtrappe: Zur Roßtrappe läuft man etwa 50 min. für den weiteren Weg gibt es verschiedene Varianten: Mit dem Sessellift nach Thale hinunter fahren oder über die „Schurre“ nach unten ins Bodetal (steiler Weg!) und dann zurück nach Thale oder weiter durch das Bodetal.

Tageswanderung: zuerst Richtung Roßtrappe laufen, an der Straße weiter den Berg hoch Richtung Treseburg laufen, rechts in den Wanderweg Richtung Todtenrode abbiegen, weiter zur Köhlerhütte (Imbissmöglichkeit), Aussicht Brockenblick, Altenbrak, Treseburg, durch das Bodetal zurück nach Thale – und 40 km sind geschafft!
Ab Blankenburg: über Großvaterfelsen (Kletterfelsen an der Teufelsmauer), Timmenrode (Hamburger Wappen), Eggerode

Nach Rübeland fährt man 18 km. Besonders sehenswert sind die Tropfsteinhöhlen „Baumannshöhle“ und „Hermannshöhle„. Ein Stück außerhalb des Ortes liegt der „Blaue See“ mit seinem unwirklich blauem kristallklaren Wasser. Einige Kilometer weiter findet man die größte Trinkwassertalsperre Deutschlands – die Rappbodetalsperre.

Bei schlechtem Wetter können Familien mit kleinen Kindern das SpielHaus in Thale erkunden. Badespaß und Erholung findet man in der Bodetal Therme in Thale, die über Innen-, Außenbecken und Sauna verfügt.

Hasselfelde: Pullman City II – die Westernstadt. Authentiker haben kostenlosen Eintritt. Aber vorher Waffen ablegen, sonst gibts Ärger mit dem Sheriff.

Gernrode: größte Kuckucksuhr, eine der ältesten Kirchen Nordeuropas im romanischen Stil, Selketalbahn bis Sternhaus (Gasthof!), dann bis Gernrode zurück wandern

Wernigerode: sehr schöne Innenstadt, Rathaus, Schlossmuseum
Tourvorschlag: Harzquerbahn ab Westtor bis Steinerne Renne, Wanderweg St. Renne hoch bis Gasthof (schöner Wasserfall), Ottofelsen (Klettermöglichkeit), dann nach Schierke oder Drei Annen Hohne, mit Harzquerbahn nach Wernigerode zurück.

Blankenburg: Burg Regenstein, steinerne Burg, Schloss, schöne Altstadt

Quedlinburg: Stiftkirche, Altstadt Weltkulturerbe

Burg Falkenstein: Der Falkenhof bietet von März bis Oktober unterschiedliche Greifvögel – Falke, Uhu oder Adler – zwar nicht auf der Jagd aber im freien Flug.

Schierke: Wanderung über Eckerloch zum Brocken und mit der Schmalspurbahn zurück.

Ilsenburg: Klosterkirche